Bericht der Ortsbegehung vom 27.04.2014

  • Drucken

Der 1. Vorsitzende Dietrich Braun begrüßte den Ortsbürgermeister Reinhold Bott, die FWG-Kandidaten zur

Kommunalwahl, sowie 10 interessierte Bürger.

1. Thema ärztliche Versorgung in Roxheim

Zu Beginn  teilte der Vorsitzende Braun zum Thema ärztliche Versorgung in Roxheim mit, dass wie bereits

bekannt, der ortsansässige Arzt Herr Kottsieper seine Pforten Anfang Jnui schließt.

Seitens der Ortsgemeinde wurden Anzeigen in zwei Ärztezeitungen geschaltet, sowie mehrere Gespräche

mit Ärzten geführt. Bisher konnte leider kein Nachfolger bzw. Nachfolgerin gefunden werden.

Die Bemühungen werden jedoch fortgesetzt.

Zuwegung Neubaugebiet

Hinter dem Sportgelände ist ein weiteres Neubaugebiet geplant. Die entstehende Zuwegung zu diesem

Neubaugebiet soll Entlastung für die alte Ortslage bringen.

Friedhof

Die Ortsgemeinde beabsichtigt die alte Friedhofskapelle als Urnenruhestätte umzugestalten. Ebenfalls sollte

man darüber nachdenken, ein Urnengrabfeld als Rasenfläche auszuweisen. Ein solches Feld ist z.B. auf dem

Friedhof neben der Friedhofskapelle in Rüdesheim.

Ortsstraßen

In Roxheim muss in naher Zukunft geplant werden, welche Straßen neu ausgebaut werden.

 

Zum Abschluß der Begehung lud Werner Hartmann zu einem Umtrunk in seinen Winzerhof ein.

Dabei wurde noch über die Kandidatur von Bewerbern auf anderen Wahlvorschlägen gesprochen.

Hierbei war der einhellige Tenor, dass es keine "Scheinkandidaten" geben sollte, welche nach der Wahl das

Mandat nicht aufnehmen. Dies hielten die Teilnehmer für Irreführung der Wähler.

Das Fazit der Begehung war, die FWG Roxheim will weiterhin zum Wohle aller Bürger arbeiten und im

Wahlkampf erfolgreich bestehen.

Zuwegung zum neuen Einkaufszentrum, Bank und Ärztehaus

Die FWG bedauert, dass zuerst gebaut und hinterher über die Zuwegung gesprochen wird. Sie steht aber dazu,

dass die Roxheimer Besucher ordnungsgemäß die Straße an der Kreuzung überqueren können.

Nichtsdestotrotz sollen die örtlichen Geschäfte (Metzger, Bäcker, Lebensmittelmarkt) weiterhin unterstützt

werden. Sie gehören nun mal zum Ort.