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Herbstschreddern

Ergebnis Bau- u. Friedhofsausschuss vom 23.09.2016

Am Freitag, den 23.09.2016 fand eine Bau- und Friedhofsausschusssitzung statt.

Tagesordnungspunkte waren:


1.

Begehung des neuen Baugebietes und Information des Ortsbürgermeisters über den weiteren Ablauf

2.

Beratung und Beschlussfassung über den Umfang der Erneuerung der Zaunanlage bei der Kindertagesstätte

3.

Beratung und evtl. Beschlussfassung über eine Vergabe der Gehwegpflasterung "Ecke Sponheimer Straße zum    Wirtschaftsweg"

4.

Beratung über das weitere Vorgehen zur Errichtung eines Bauhofes (u. a. Besichtigung der im Bau befindlichen Halle Buss)


5.

Friedhof
a) Festlegung der Lage der Wiesengräber
b) Beratung über eine 'Änderung der Friedhofssatzung und der Friedhofsgebührensatzung
c) Beratung und evtl. Beschlussfassung über eine Sanierung von Teilen der Friedhofsmauer
d) Information des Ortsbürgermeisters über die Einweihung des Kolumbariums am Samstag, 01.10.2016, 10:30 Uhr

Zu TOP 1

Der Ortsbürgermeister teilt mit, dass die Kanalarbeiten problemlos verlaufen und im Plan sind.
Der Geräuschschutzwall entlang des Sportgeländes befindet sich ebenfalls bereits im Bau.
Es gab noch Unstimmigkeiten bzgl. des Bauplans. Die von der Baufirma angesprochenen angeblich zu integrierenden Grünflächen werden nicht gebaut, da sie vom Gemeinderat auch nicht beschlossen und vorgesehen waren. Es sind jeweils zwei sogenannte "Baumtore" an dem jeweiligen Ende der Hauptverbindungsstraße vorgesehen. Das Trafohäusschen wird aus dem mittleren Bereich des Baugebietes an den noch zu bauenden Kreisverkehr gelegt.
Alle Baugrundstücke erhalten einen Glasfaseranschluss. bzgl. der Straßenbeleuchtung wurde seitens der Ortsgemeinde nochmals eine Korrektur vorgenommen, sodass alle Straßenlaternen an den Grundstücksgrenzen gebaut werden und somit kein Grundstückseigentümer Probleme bei der Planung seiner Grundstückszufahrt erhält. Aufgrund der Korrekturen werden ca. 5 bis 6 Straßenlaternen mehr benötigt
Der Bau des Kreisverkehrs beginnt Oktober/November. Hierzu wird die K51 (Verbindungsstraße nach Rüdesheim) nur einseitig und nicht wie angedacht voll gesperrt. Die Bauzeit würde sich bei einer Vollsperrung zwar verkürzen, allerdings entsteht durch diese Vollsperrung eine nicht unerhebliche Mehrbefahrung der Hauptstraße in Roxheim. Zudem ist fraglich, ob die Kreuzung zum Gewerbegebiet in Hargesheim dieses höhere Verkehrsaufkommen aufnehmen kann. Von dem entstehenden Neubaugebiet sind bereits 59 Grundstücke verkauft.

Zu TOP 2

Der Holzzaun am Kindergartengelände ist zum Teil marode und an dem Tor auf dem Verbindungsweg Birkenberghalle - In der Langgewann, sowie an dem Verbindungsweg Grundschule - In der Langgewann zu niedrig, sodass dort unbemerkt Kinder über den Zaun gehoben werden könnten. die zu erneuernde Zaunlänge beträgt 164 m. Bzgl. der Zaunerneuerung werden nochmals Angebote eingeholt. Es soll ein Metallzaun entstehen, wie er zum Teil bereits am Kindergarten und an der Grundschule aufgestellt ist.

Zu TOP 3

Die hier vorgesehene Pflasterung durch die Firma Knebel, welche das Neubaugebiet baut, wird nicht funktionieren. Es wurde ein Angebot eines ortsansässigen Bauunternehmens eingeholt, über das im Gemeinderat noch zu beschließen ist.

Zu TOP 4

Das Grundstück neben der We Ma Pro GmbH wurde durch die Ortsgemeinde erworben, um hier den neuen Bauhof zu errichten. Angedacht ist hierfür eine Halle in Fertigbauweise. Der Gemeindearbeiter Buss lässt derzeit eine solche Halle bauen. Diese wurde von dem Ausschuss besichtigt. Es wurde sich darauf verständigt, dass diese Art der Halle auch für die Gemeinde in Frage kommt. Ralf Buss wurde gebeten mit seinen Kollegen einen Plan zu entwerfen, in dem eingezeichnet ist, was alles in dem Bauhof abgestellt werden muss, damit die Hallengröße festgelegt werden kann. Zudem sollten Schwerlastregale vorgesehen werden, sowie ein Container mit Toiletten und der Möglichkeit einen Sozialraum einzurichten.
Ralf Buss schlägt vor einen Anbieter zu wählen, welcher in seinem Bauangebot auch die Prüfstatik mit drin hat. Hierdurch umgeht man die leidliche Suche nach einem Prüfstatiker und hat die Gewährleistung, dass der Hallenbau auch gem. den Vorgaben gebaut wird und nicht an den falschen Enden gespart wird. Dies könnte sich dann event. Nachteilig auf eine Prüfstatik auswirken.

Zu TOP 5

Es werden immer weniger Erdbestattungen, aber immer mehr Einäscherungen gewünscht.
Die Ortsgemeinde plant hierzu links des neuen Kolumbariums (ehemalige Kapelle) entlang der Mauer Urnenrasengräber vorzusehen. Diese könnten einzeln, als auch doppelt belegt werden. Herr Reichelt vom Steinmetzbetrieb Reichelt zeigte dem Ausschuss eine Platte, welche auf die Urnengräber gelegt werden. Diese sind 24 x 36 cm groß und werden in den Rasen eingelassen, sodass mit einem Rasenmäher darüber gefahren werden kann. in diese Platte kann man eine bzw. bei Doppelbelegung zwei Bronzeplatten einlassen, auf denen die Daten der Verstorbenen eingetragen sind. Auch diese könnten mit dem Rasenmäher überfahren werden. Die Daten in die Steinplatte einzufräsen, davon rät er ab, da sich auf diesen Vertiefungen die Feuchtigkeit sammelt. Zudem kommt von unten ebenfalls Feuchtigkeit an den Stein, sodass nach einer gewissen Zeit die Farbe der Schrift verändert oder verloren geht. Es käme zu unnötigen Reklamationen.
Der Bau- und Friedhofsausschuss begrüßt den Vorschlag von Herrn Reichelt.
Das Kolumbarium ist fertig gestellt. Herrn Reichelt wurde für die gute Arbeit Anerkennung gezollt. Es fehlen noch 2 Wandlampen, welche im Laufe der Woche noch befestigt werden sollten. Es wurde hier festgelegt, dass diese aus Messing sein sollten, da sie am Besten in das farbliche Bild des Kolumbariums passen. Das Kreuz an der Wand wurde aufgearbeitet.
Der Boden wird durch Herrn Reichelt nochmals versiegelt.
Die Einweihung / Segnung des Kolumbariums erfolgt am Kirmessamstag, den 01.10.2106 um 10:30 Uhr. Hierzu werden beide Kirchenvertreter anwesend sein.
Es wurde nochmals daraufhin gewiesen, dass in diesem Kolumbarium keine Wachskerzen aufgestellt werden dürfen, bzw.an die einzelnen Urnenkammern befestigt werden dürfen. Die Wärme und der Ruß verunreinigen auf Dauer die Steinplatten der Urnenkammern, sowie die Decke des Kolumbariums. Es wurde der Vorschlag gemacht, dass die Ortsgemeinde eine Laterne aufstellt, in der eine LED Kerze betrieben wird. Alles Weitere wird durch die neue Friedhofssatzung geregelt.
Bzgl. der neuen Friedhofssatzung wurde sich darauf verständigt einen eigenen Termin festzulegen, da dies doch sehr umfangreich ist.
Die Friedhofsmauer zum Anwesen Seus wurde begangen. Hier wurde vorgeschlagen Kontakt mit den Hauseigentümern aufzunehmen und zu klären, ob event. das Carport bis zum Boden mit Holz versehen werden kann (die Kosten übernimmt die Gemeinde) und die Mauer im vorderen Bereich durch Herrn Reichelt aufbereitet wird.
Die Rabatte vor der Leichenhalle bietet mit dem derzeitigen Bewuchs kein schönes Bild. Die FWG Roxheim macht hier den Vorschlag, das Grün zu entfernen und durch Folie und Steine zu ersetzen und zum Beispiel einen Findling dort zu platzieren. Es wurde dem Ortsbürgermeister auch zugesichert keine Eigenwerbung dort anzubringen.




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